Vier Richtungen für Duli

Alle vier nutzen dieselben echten Werke und Texte von der alten Seite. Sie unterscheiden sich nur in der Haltung: Wie viel Bühne bekommt die Seite selbst, wie viel die Kunst? Jede Richtung ist eine klickbare Startseite mit Werkansicht und Anfrage, dem Kern des späteren Nachrichtensystems.

AWhite CubeDie Seite tritt zurück wie eine gute Galerie. Viel Weißraum, eine Serifenschrift, Klein-Blau als einzige Farbe. Die Werke dürfen laut sein, die Seite ist es nicht.Newsreader, Hanken GroteskBFarbschockDie Seite wird selbst zum Pop-Art-Objekt. Beim Scrollen übernimmt sie die Hintergrundfarbe des jeweiligen Werks, Sticker, Marquee, dicke Konturen. Laut, witzig, Warhol trifft Haribo.Bricolage GrotesqueCKeine SchubladeAlles in International Klein Blue, seiner Signaturfarbe. Der Riss aus den Pigment Pictures öffnet sich beim Scrollen. Die Werkgruppen liegen in Schubladen, ironisch, weil er in keine will.Syne, Inter Tight, Courier PrimeDSalonEin augenzwinkerndes Museum: dunkle Wand, Petersburger Hängung in Gold- und Neonrahmen, wie er sie selbst verwendet. Die Maus ist die Taschenlampe. Dazu ein Katalog im Auktionsstil (Catawiki).Bodoni Moda, Courier Prime